Tickets und Reisen zur F1 und DTM

Zum Tickets- und Reisen-Shop
Eigene Webseite?
Kostenlose News-Schlagzeilen und Fotos für Ihre Webseite! Jetzt blitzschnell an Ihr Layout anpassen und installieren!Zur Konfiguration
Kristensens einsame 20 Runden
Tom Kristensen verlor im ersten Stint etwas an Boden auf seine Teamkollegen - Seine Prophezeiung vom Audi-Podium in Zandvoort hat sich erfüllt
(Motorsport-Total.com) - Vor dem Rennwochenende in Zandvoort hatte Tom Kristensen selbstbewusst angekündigt, dass Audi auf dem Dünenkurs alle Podiumsplätze holen würde. Diese Prophezeiung hat sich erfüllt, die Ingolstädter konnten sogar ihren Vierfachssieg vom Vorjahr wiederholen. Kristensen war mit Platz drei hinter Mattias Ekström und Timo Scheider am Erfolg beteiligt - mehr war für ihn von Startplatz drei allerdings nicht drin.
"Das Rennen war für mich ganz gut", bilanzierte der Däne. "Mattias und Timo sind wirklich ein sehr schnelles Rennen gefahren, Gratulation dazu. Ich habe am Anfang etwas an Boden auf die beiden verloren. Mein mittlerer Stint war dann ganz gut, ich konnte wieder aufholen. Ich bin auch die schnellste Runde gefahren. Aber das hat nicht gereicht."

Lassen Sie sich kostenlos direkt nach Veröffentlichung jede DTM-Schlagzeile automatisch dezent über Ihrer Uhrzeit einblenden - verpassen Sie dadurch keine News mehr! Hört sich kompliziert an, ist aber ganz einfach: Auch für Laien blitzschnell installiert und sofort einsatzbereit!
Jetzt kostenlos downloaden - keine Registrierung notwendig!
Über die Gesamtdistanz des Rennens gesehen seien Ekström und Scheider schneller gewesen, räumte Kristensen ein. Er wusste also früher oder später, dass es nicht mehr weiter nach vorn ging. Doch dafür konnte er auch gelassener nach hinten blicken - die Aufgabe, Mercedes hinter sich zu halten, hatte Kollege Martin Tomczyk mit seinem Superstart auf Rang vier übernommen.
"Ich habe mich sehr darüber gefreut, Martin in der ersten Kurve gleich hinter mir zu sehen", so Kristensen. "Das hat gezeigt, dass er den besten Start des Feldes, vielleicht sogar den besten Start des Jahres gemacht hat. Das hat mir aber auch ermöglicht, mich mehr nach vorn und auf mich selbst zu konzentrieren. Er war im ersten Stint direkt hinter mir, aber im zweiten Stint konnte ich ihm ziemlich davon fahren. Meine letzten 20 Runden waren ein bisschen einsam. Mein Ingenieur hat gesagt: Reifen schonen. Und das habe ich dann getan. Für Audi ist es natürlich das perfekte Ergebnis."










