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Nürburgring - 16.08.2009Der Nürburgring ist die legendärste Rennstrecke Deutschlands, den eine Mischung aus schnellen Passagen und engen Kurven, bergauf und bergab auszeichnet. Die Nordschleife als "Grüne Hölle" machte den Kurs weltberühmt. Ans Ende der Start-Ziel-Gerade wurde die Mercedes-Arena mit moderner Tribüne und vor allem neuen, spektakulären Kurven gebaut. Die Fans erleben dort packende Überholmanöver und haben eine bessere Sicht. Leistungspaket: Hotel und GOLD Ticket Weekend
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Hockenheimring - 25.10.2009Traditionell bilden die Rennen auf dem Hockenheimring den Auftakt und den Abschluss der DTM-Saison. Im Jahr 2002 verkürzte man den Kurs von ursprünglich sieben auf viereinhalb Kilometer und ersetzte die langen Waldgeraden durch spektakuläre Kurven, um den Fans mehr Rennaction zu bieten. Durch die kürzere Distanz werden seitdem auch mehr Runden gefahren und die Piloten kommen öfter an den Tribünen vorbei. Der Highspeedcharakter der Strecke blieb aber erhalten. Leistungspaket: Hotel und GOLD Ticket Weekend
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Alexandre Prémat
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| Steckbrief | |
|---|---|
| Aktuelles Team | Audi Sport Team Phoenix |
| Porträt | (Stand 30. Dezember 2008) Alexandre Prémat kam wie so viele andere Kollegen durch seinen Vater auf den Geschmack: Der Papa arbeitet im Motorsport, startete schon bei der Rallye Dakar und hat seinen Filius mit dem Benzin-Virus infiziert. Durch ihn lernte Alexandre das Kartfahren kennen und stieg im Alter von zehn Jahren in den Kartsport ein. Im Alter von 17 Jahren gewann er 1999 den Kart-Weltcup, ein Jahr später die Französische Meisterschaft. Danach machte er sich im Formelsport einen Namen: Prémat war Vizemeister in der Formel-3-Euroserie, hat in Macao gewonnen, Frankreich zum Nationentitel in der A1 Grand Prix-Serie verholfen und zwei Jahre lang in der GP2 um den Titel gekämpft - als Teamkollege der Shooting-Stars Nico Rosberg und Lewis Hamilton, die nun beide in der Formel 1 fahren. Als dritter Pilot des Spyker-Teams hat Prémat auch selbst schon Formel 1-Luft geschnuppert. 2007 stieg er um und bestritt seine Debütsaison in der DTM. Doch die begann mit einem Rückschlag. Beim Saisonauftakt in Hockenheim war er in den Unfall mit Tom Kristensen verwickelt und verletzte sich am Rücken. Das zweite Saisonrennen in Oschersleben musste Prémart auslassen, am Lausitzring war er wieder dabei. In Zandvoort gelang ihm dann die Sensation: Prémat konnte sich an die Spitze des Feldes setzen und fuhr dem sicheren Sieg entgegen. Kurz vor der Ziellinie ließ er aber Markenkollege Martin Tomczyk passieren und überließ ihm den Sieg. Im Jahr 2008 wollte Prémat seinen ersten Triumph in der DTM nachholen. Doch die Jahreswagen hatten diesmal im Vergleich zu den Neuwagen keine Siegchance. Prémat musste sich mit zehn Punkten begnügen, damit war er jedoch zweitbester Jahreswagenfahrer. Richtig erfolgreich war Prémat 2008 im Sportwagen. Im Audi R10 TDI holte er gemeinsam mit seinem Teamkollegen Mike Rockenfeller den Titel in der Le-Mans-Series. Zudem trat er mit Audi 2007 und 2008 bei den 24 Stunden von Le Mans an. Seinen größten Erfolg feierte Prémat allerdings im Sommer 2008 im privaten Bereich: die Geburt von Tochter Zoé. |
| Linktipps | http://www.alexandrepremat.com |
| Geburtsdatum | 05. April 1982 |
| Nationalität | Frankreich |
| Größe | 1,83m |
| Gewicht | 72kg |
| Familienstand | Lebensgefährtin Cléo, Tochter Zoé |
| Hobbies | Zuschauen bei Tennis, Fußball, Motorradsport und Leichtathletik |
| Lieblingssportarten | Squash, Tennis, Golf, Laufen, Bodybuilding |
| Karriereweg | 1992-99 Kart, 1. Platz Weltcup 1999 2000 Französischer Kart-Meister 2. Platz Formel Campus Frankreich 2001 9. Platz Französische Formel Renault-Meisterschaft 2002 1. Platz Französische Formel Renault-Meisterschaft 2003 7. Platz Formel 3 Euroserie 2004 2. Platz Formel 3 Euroserie, 1. Platz Formel 3-Masters Zandvoort, 1. Platz Formel 3-Grand Prix Macau 2005 4. Platz GP2-Serie, 1. Platz (Nationen-Wertung) A1 Grand Prix-Serie 2006 3. Platz GP2-Serie, dritter Fahrer Formel 1 GP China 2007 DTM im Audi A4 DTM 2006, Le Mans im R10 TDI 2008 DTM im Audi A4 DTM 2007, LMS + Le Mans im R10 TDI |








