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Fanartikel
DVD Lewis HamiltonHi. Ich bin Lewis Hamilton. Irgendwann moechte ich in Ihrem Auto Weltmeister werden., sagte Hamilton im Alter von 10 Jahren zu McLaren-Teamchef Ron Dennis. 2007 ging der Brite tatsaechlich für die »Silberpfeile« an den Start. Er begann seine Formel-1-Karriere sensationell mit neun Podestplaetzen hintereinander, feierte insgesamt vier Grand- Prix-Siege, fuehrte die Weltmeisterschaft bis zum allerletzten Grand Prix in Brasilien an und verlor die Krone dort um einen einzigen Punkt. Was er bis dahin geleistet hatte, war an Superlativen nicht mehr zu uebertreffen und brachte saemtliche Experten zum Staunen. Lewis Hamilton ist in die Szene eingedrungen wie ein Hurrikan. Auf dieser DVD erzaehlen Interviews und spektakulaere Rennaufnahmen die einmalige Geschichte des Wunderknaben und ersten farbigen Formel-1-Rennfahrers _ Lewis Hamilton. uvm.
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Dennis glaubte an eine Rückkehr Sennas
McLaren-Teamchef Ron Dennis ist sich sicher, dass Ayrton Senna eines Tages wieder in sein Team zurückgekehrt wäre

(Motorsport-Total.com) - Zusammen mit dem McLaren-Team feierte Ayrton Senna seine größten Erfolge. Der Brasilianer gewann drei WM-Titel und fuhr im McLaren 35 seiner 41 Siege ein. Nach seinem Wechsel zu Williams nach der Saison 1993 verlor Senna in seinem dritten Rennen für seinen neuen Arbeitgeber beim San Marino-Grand-Prix sein Leben. Nach Aussage seines ehemaligen Teamchefs Ron Dennis war sich Senna, der im Alter von 34 Jahren sein Leben verlor, der Gefahr bewusst: "Er kannte seine Limits, er war sich der Gefahr bewusst und er hat sie akzeptiert", so der Brite gegenüber 'Reuters'.
Am 1. Mai jährt sich der Todestag Sennas zum zehnten Mal. Für die Formel 1 war das Wochenende in San Marino ein großer Schock, verlor man doch mit Roland Ratzenberger und Ayrton Senna gleich zwei Fahrer: "Ich ging damit um, in dem ich intensiv darüber nachdachte, dem Geschehen einen besonderen Platz in meinem Gedächtnis verschaffte und mich dann wieder auf das Leben konzentrierte", so Dennis. "Ich glaube nicht, dass Senna etwas anders gemacht hätte. Er verlor sein Leben bei der Ausübung einer Sache, die er mit Leidenschaft betrieb. Es war sein Leben."
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Der McLaren-Teamchef glaubt noch heute, dass Ayrton Senna eines Tages zu ihm zurückgekehrt wäre: "Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie wir in Magny-Cours waren und uns irgendwo im Freien bei einem heruntergekommenen Schloss unterhielten. Bei dieser Unterhaltung wurde mir völlig klar, dass er es in gewisser Weise bereute, gegangen zu sein. Ich kann mich nicht mehr an die Worte erinnern, aber die deutlichste Botschaft war gewesen 'Ich fühle mich alles andere als wohl und ich werde zurückkommen'."








