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GP Belgien (Spa) - 30.08.2009Die bekannteste aller Kurven macht Spa-Francorchamps so berühmt-berüchtigt wie kaum eine andere Strecke im Grand Prix Zirkus. Vor keiner Kurve haben Fahrer und Techniker so viel Respekt, an keiner aber auch so viel Freude, wie ausgerechnet an diesen 300 Metern Asphalt. Und nach dem Umbau 2007 haben die Tribünenplätze noch mehr Komfort und Sicht auf die letzte verbliebene Naturrennstrecke der Formel 1. Leistungspaket: Hotel, Ticket, Shuttle
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Fanartikel
DVD Lewis HamiltonHi. Ich bin Lewis Hamilton. Irgendwann moechte ich in Ihrem Auto Weltmeister werden., sagte Hamilton im Alter von 10 Jahren zu McLaren-Teamchef Ron Dennis. 2007 ging der Brite tatsaechlich für die »Silberpfeile« an den Start. Er begann seine Formel-1-Karriere sensationell mit neun Podestplaetzen hintereinander, feierte insgesamt vier Grand- Prix-Siege, fuehrte die Weltmeisterschaft bis zum allerletzten Grand Prix in Brasilien an und verlor die Krone dort um einen einzigen Punkt. Was er bis dahin geleistet hatte, war an Superlativen nicht mehr zu uebertreffen und brachte saemtliche Experten zum Staunen. Lewis Hamilton ist in die Szene eingedrungen wie ein Hurrikan. Auf dieser DVD erzaehlen Interviews und spektakulaere Rennaufnahmen die einmalige Geschichte des Wunderknaben und ersten farbigen Formel-1-Rennfahrers _ Lewis Hamilton. uvm.
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Barrichello: "Donington ist noch sehr präsent"
Honda-Pilot Rubens Barrichello spricht über seine lange Karriere in der Formel 1 und den ersten Trainingstag in Istanbul
(Motorsport-Total.com) - Frage: "Rubens, dies ist ein großes Wochenende für dich, aber fühlt es sich ein bisschen so an, als hättest du gerade erst gestern in der Formel 1 begonnen?"
Rubens Barrichello: "Das nicht, aber es kommt mir nicht wie ewig vor. Donington, mein drittes Rennen, ist noch sehr präsent in meiner Erinnerung. Dieses Wochenende ist toll, die Stimmung ist klasse."
Frage: "Stecken noch weitere 257 Rennen in dir?"
Barrichello: "Sicher nicht, aber 30 schon noch!"
Frage: "Was ist deine schönste Erinnerung an all diese Rennen?"
Barrichello: "Alle Siege - und von denen natürlich besonders Hockenheim, denn das war der erste."
Frage: "Hat es auch Tiefen gegeben, Dinge, an die du dich weniger gerne zurückerinnerst?"
Barrichello: "Dass ich zwei Freunde verloren habe - vor allem Senna."
Frage: "Du hattest damals in Imola ja auch selbst einen Unfall. Welche Erinnerungen hast du an jenes Wochenende?"
Barrichello: "Nicht viele. Es ist zu lange her und ich habe es aus dem Gedächtnis gestrichen."
Frage: "Denkst du dieses Wochenende mehr über die vergangenen Jahre nach als sonst?"
Barrichello: "Nicht wirklich. Es ist ein normales Rennwochenende. Gefeiert wird nur außerhalb des Cockpits - beim Fahren denke ich nicht daran. Wenn ich am Sonntag aufhören würde, dann wäre das sicher anders, aber das ist noch weit weg."
Frage: "Wir haben mit Super Aguri eines der kleinen Teams verloren. Du bist früher für Jordan gefahren. Wie war das damals, denn Jordan war ja auch ein kleines Team?"
Barrichello: "Eddie (Jordan; Anm. d. Red.) musste immer aufs Geld schauen. Das hat es schwierig gemacht, denn wir konnten nicht testen und so weiter. Aber es ist natürlich traurig, dass wir jetzt nur noch 20 Autos in der Formel 1 haben. Ich erinnere mich an die Vorqualifikation mit 36 Autos im Feld! Das würde ich viel besser finden, denn mit 20 Autos sieht es so aus, als sei es kein guter Sport."
Frage: "Als du begonnen hast, war die Formel 1 noch mehr Sport, während es heute vor allem auch um das Geschäft geht. Wie sehr hat sich das verändert?"
Barrichello: "Am besten finde ich, dass die Autos heute viel sicherer sind. Ich muss heute auch viel mehr Interviews geben als 1993."
Frage: "Wie lief es eigentlich heute im Training?"
Barrichello: "Heute Morgen sehr gut, da war ich sehr zufrieden. Dann haben wir etwas Mechanisches ausprobiert, was nicht funktioniert hat, aber es hätte zu lange gedauert, das wieder umzubauen, also war der Nachmittag fast umsonst. Da war das Auto unberechenbar."










