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GP Nürburgring - 12.07.2009Es gibt keine Rennstrecke mit so viel Tradition wie den Nürburgring – Zugleich gibt es nur wenige, die sich mit alljährlichen Modernisierungen, Fans und Fahrern gleichermaßen so attraktiv präsentieren wie die „Grüne Hölle. Formel 1 und ein außerordentlich attraktives Rahmengeschehen locken über 100.000 Fans zum Grand Prix von Deutschland – und die neuen Lieblinge Sebastian Vettel und Nico Rosberg sorgen für Show und (hoffentlich) Erfolg. Leistungspaket: Hotel - Ticket - Transfer - Boxengasse DO
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Massa im Regentraining von Montréal Schnellster
In einer ereignisreichen Auftaktsession in Montréal war Felipe Massa bei schlechtem Wetter am schnellsten - Nick Heidfeld als bester Deutscher Vierter
(Motorsport-Total.com) - Bei den von den Meteorologen prognostizierten trüben und feuchten Bedingungen begann heute Morgen in Montréal das erste Freie Training zum Grand Prix von Kanada. Erst im Laufe der 90 Minuten trocknete es nach und nach ab, knapp eine halbe Stunde vor Schluss konnten sogar erstmals normale Rillenreifen aufgezogen werden.
Weil ab diesem Zeitpunkt nach und nach mehr Fahrer auf die Strecke gingen, waren die Zeiten am Ende sogar nur noch um zwei Sekunden langsamer als im Vorjahr. Schnellster war Felipe Massa (Ferrari/14 Runden) mit einer Bestzeit von 1:17.553 Minuten, wobei schwer zu sagen ist, was das wirklich zu bedeuten hat, weil die Strecke in den letzten Minuten wirklich von Runde zu Runde besser wurde und somit auch alles eine Frage des Timings war.
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Im Showdown um die Plätze am Ende setzte sich Robert Kubica (BMW Sauber F1 Team/+ 0,256/12 Runden) auf Position zwei, gefolgt von Heikki Kovalainen (McLaren-Mercedes/+ 0,580/10 Runden) und Nick Heidfeld (BMW Sauber F1 Team/+ 0,629/13 Runden). Fünfter wurde Kimi Räikkönen (Ferrari/+ 0,739/12 Runden), der sich im Duell gegen Lewis Hamilton (6./McLaren-Mercedes/+ 0,750/8 Runden) knapp durchsetzen konnte.
Bedeutung haben die erzielten Zeiten praktisch keine, weil es in erster Linie darauf ankam, wer wann auf der Strecke war. Allerdings machten die Ferraris, die zunächst gut 45 Minuten an der Box zuwarteten, einen sehr starken Eindruck, ebenso wie eigentlich durch die Bank alle Deutschen - selbst Sebastian Vettel (12./Toro-Rosso-Ferrari/+ 1,675/21 Runden) und Adrian Sutil (16/Force-India-Ferrari/+ 2,335/15 Runden) zeigten auf nasser Piste auf.
Nennenswerte Zwischenfälle gab es ungewöhnlicherweise keine, obwohl man immer wieder sehen konnte, wie die Fahrer beim Herausbeschleunigen aus den langsamen Schikanen ohne Traktionskontrolle Probleme hatten. Natürlich war auch fast jeder Pilot einmal in der Wiese, aber Mauerkuss ist uns kein einziger aufgefallen. Sollte es nun trocken bleiben, dann werden wir im zweiten Training aber sicher noch mehr Fahrbetrieb sehen.










