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GP Belgien (Spa) - 30.08.2009Die bekannteste aller Kurven macht Spa-Francorchamps so berühmt-berüchtigt wie kaum eine andere Strecke im Grand Prix Zirkus. Vor keiner Kurve haben Fahrer und Techniker so viel Respekt, an keiner aber auch so viel Freude, wie ausgerechnet an diesen 300 Metern Asphalt. Und nach dem Umbau 2007 haben die Tribünenplätze noch mehr Komfort und Sicht auf die letzte verbliebene Naturrennstrecke der Formel 1. Leistungspaket: Hotel, Ticket, Shuttle
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Honda und der Hungaroring
Sowohl Honda, als auch Jenson Button und Rubens Barrichello haben alle einmal in Budapest gewinnen können - große Vorfreude auf den Hungaroring
(Motorsport-Total.com) - Der Hungaroring nordöstlich der ungarischen Hauptstadt Budapest ist spätestens seit dem 6. August 2006 für das Honda-Team ein sehr beliebtes Rennziel, denn damals gewann Jenson Button zum ersten Mal nach langer Zeit für die Japaner wieder ein Formel-1-Rennen.
1967 war es John Surtees, der in Monza einen Honda RA 300 als erster über die Ziellinie fuhr. Dazwischen lagen fast 40 Formel-1-Jahre, in denen Honda nur als Motorenlieferant große Erfolge feiern konnte. Für Button bleib es bislang sogar sein einziger Grand-Prix-Erfolg.
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"Der Hungaroring besitzt einen guten Rhythmus und einen schönen Mix aus langsamen und schnellen Kurven", beschrieb der Brite die 4,381 Kilometer lange Strecke. "Eine Runde auf dem Kurs ist aber eine ziemliche Herausforderung, denn es gibt für deine Hände keine Pause und keine Entspannung."
Mit dem Brasilianer Nelson Piquet gewann 1986 ein Williams-Honda den ersten Ungarn-Auftritt überhaupt. Damals wurde Europa noch durch den eisernen Vorhang geteilt und über 200.000 Zuschauer strömten nach Budapest. Auch Piquets Landsmann Rubens Barrichello holte sich 2002 auf einem Ferrari den Sieg.
Auch die Stadt hat ihre Reize

"Der Hungaroring ist eine sehr körperliche Strecke", weiß Barrichello. "Sie ist eng, holprig und besitzt viele langsame Kurven. Überholen ist schwierig, also braucht man für ein gutes Rennen einen vorderen Startplatz. Die Qualifikation am Samstag ist also vorentscheidend."
Die mögliche trockene Hitze der ungarischen Puszta konnten Button und Barrichello bei den vergangenen Testfahrten im südspanischen Jerez simulieren. "Das gilt sowohl für die Fahrer, als auch vor das Auto", unterstrich der Brasilianer. "Ich habe dort 2002 gewonnen und stand oft auf dem Podium. Ich freue mich auf eine Rückkehr nach Budapest."
Neben den 70 Runden am Sonntag hat auch die Hauptstadt selbst einiges zu bieten, wie Jenson Button weiß: "Budapest ist fantastisch und definitiv einer der aufregendsten Orte, die wir im Verlauf einer Formel-1-Saison besuchen. Das gesamte Grand-Prix-Wochenende hat eine großartige Atmosphäre - sowohl in der Stadt, als auch auf der Strecke."











