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GP Monaco - 24.05.2009Der Grand Prix von Monaco in Monte Carlo ist DAS "Stelldichein" der Prominenz – Hollywood Stars aus aller Welt kommen mit Yacht oder Heli – oft aus dem nur wenige Kilometer entfernten Cannes, wo zumeist zeitgleich die Filmfestspiele stattfinden - feiern und präsentieren sich hautnah dem gemeinen Volk. Aber vor allem für die VIPs aus Motorsport, Medien und Politik ist Monaco ein Muss, denn wer hier nicht ist, ist out. Leistungspaket: Hotel, Transfer und Sitzplatz
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Vettel mit einem erkämpften Zähler
Sébastian Vettel hatte ein unterhaltsames Rennen, das mit Rang acht belohnt wurde - auch Sébastien Bourdais war stark unterwegs
(Motorsport-Total.com) - Schon im Qualifying tauchte Sebastian Vettel im direkten Umfeld von Red Bull Racing auf, im Rennen schlug er die Fahrer des A-Teams - aber nicht nur die. Vor allem mit Fernando Alonso im Renault hatte er gleich einige Zweikämpfe - auf der Strecke und in der Boxengasse. Am Ende reichte es zu einem Zähler, auch weil er am Ende noch Jarno Trulli überholen konnte. Auch Sébastien Bourdais war nicht schlecht unterwegs, doch die Safety-Car-Phase traf ihn härter, weil er hinter Vettel auf seine Abfertigung an der Box warten musste. Am Ende wurde er mit Rang zwölf nicht belohnt.
"Das war ein hartes Rennen mit vielen Zweikämpfen, aber es hat Spaß gemacht", so Vettel. "In der ersten Runde ging es eng zu. Ich versuchte, Kimi (Räikkönen) zu überholen, aber das ging nicht. Ich brauchte etwas Zeit, um einen Rhythmus zu finden, aber ich hatte ein wunderbares Auto und konnte eine tolle Pace vorlegen."
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Auch ohne Safety Car lag er immer in Punktereichweite. "Ich war enttäuscht, als ich das Safety Car sah, denn ich hielt souverän einen Punkteplatz", so der Heppenheimer. "Aber wir haben in dieser Situation das Bestmögliche getan. Ich kämpfte mich zum Ende und konnte Jarno nicht überholen, auch wenn ich schneller war. Da machte er einen Fehler, was mich wieder auf den achten Rang brachte. Ich möchte allen im Team gratulieren. Wir haben diesen Rang verdient, denn es gab keine Ausfälle. Darauf bin ich stolz."
Unzufrieden war auch Bourdais nicht. "Ich war zufrieden mit meiner Pace, aber ich hatte Pech mit dem Safety Car, denn so musste ich in den Boxen hinter Sebastian warten", so der Franzose. "Ich konnte im ersten Stint mit (Nick) Heidfeld mitgehen, der Rundenzeiten waren ordentlich. Das Auto war auf den weichen Reifen besser. Insgesamt hatte ich ein starkes Rennen und griff immer an, wurde am Ende Zwölfter. Diese Leistung muss ich nun wiederholen und hoffen, etwas mehr Glück dabei zu haben, um weiter vorn anzukommen."
"Das war bisher das beste Rennen von Vettel", lobte Teamchef Franz Tost. "Er hatte einen guten Start, überholte (Mark) Webber und blieb auch vor ihm. Die Jungs beim Stopp haben toll gearbeitet, so kam er vor Alonso wieder raus. Er kämpfte dann sehr gut gegen Alonso. Das Safety Car arbeitete gegen uns, denn Piquet kam so vor uns. Vettel verteidigte von da an seinen Rang toll und fuhr einen verdienten Punkt bei seinem Heimrennen ein. Auch Bourdais schlug sich sehr gut. Am Ende holte er auf Alonso auf und hätte ihm mit ein paar mehr Runden auch überholen können."










