Exklusive Leserreise zur Formel 1
GP Abu Dhabi - 01.11.2009Die Formel 1 hat einen weiteren Grand Prix im mittleren Osten: Nach Bahrain hat nun auch die Hauptstadt der vereinigten arabischen Emirate, Abu Dhabi, einen Grand Prix. Als Spezialist für neue Destinationen und Experte für die vereinigten Arabischen Emirate verspricht Grand Prix Travel Team Ihnen schon jetzt einen Grand Prix der Superlative und einem Land der unvorstellbaren Möglichkeiten! Leistungspaket: Flug, Hotel, TOP Ticket, Rahmenprogramm
Preis p.P. ab 2.499,- EURZum Tickets- & Reisen-Shop
Motorsport gibt es auch mobil!
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen
Fanartikel
DVD Lewis HamiltonHi. Ich bin Lewis Hamilton. Irgendwann moechte ich in Ihrem Auto Weltmeister werden., sagte Hamilton im Alter von 10 Jahren zu McLaren-Teamchef Ron Dennis. 2007 ging der Brite tatsaechlich für die »Silberpfeile« an den Start. Er begann seine Formel-1-Karriere sensationell mit neun Podestplaetzen hintereinander, feierte insgesamt vier Grand- Prix-Siege, fuehrte die Weltmeisterschaft bis zum allerletzten Grand Prix in Brasilien an und verlor die Krone dort um einen einzigen Punkt. Was er bis dahin geleistet hatte, war an Superlativen nicht mehr zu uebertreffen und brachte saemtliche Experten zum Staunen. Lewis Hamilton ist in die Szene eingedrungen wie ein Hurrikan. Auf dieser DVD erzaehlen Interviews und spektakulaere Rennaufnahmen die einmalige Geschichte des Wunderknaben und ersten farbigen Formel-1-Rennfahrers _ Lewis Hamilton. uvm.
Einzelpreis: 19,99 EURZum Fanartikel-Shop
BMW greift mit Heidfeld nach den Sternen
Nick Heidfelds Steigerung in der zweiten Saisonhälfte war ausschlaggebend für seine Vertragsverlängerung beim BMW Sauber F1 Team
(Motorsport-Total.com/sid) - Mit Nick Heidfeld und Robert Kubica greift BMW 2009 nach den Sternen und will die Topteams McLaren-Mercedes und Ferrari von der Überholspur drängen. "Wir wollen um den WM-Titel mitkämpfen", sagte BMW Motorsport Direktor Mario Theissen am Montag. Zuvor hatte der Formel-1-Rennstall dem Rätselraten und allen Spekulationen um die Fahrerpaarung ein Ende gesetzt.
Vor allem "Quick Nick" galt lange Zeit als Wackelkandidat. Die Münchner bestätigten den Mönchengladbacher Heidfeld und den Polen Kubica als Duo für den Angriff auf die Krone der Königsklasse. Test- und Ersatzfahrer bleibt der Österreicher Christian Klien.
Tunen Sie Ihren Browser mit der Toolbar von Motorsport-Total.com!
"Tunen" Sie Ihren Web-Browser mit der Toolbar von Motorsport-Total.com. Die neuesten Schlagzeilen, die Wettervorhersage für Ihren Wunschort uvm. - kostenlos für Internet Explorer und Firefox.
Jetzt Toolbar installieren!
Fortschritte sprechen für Heidfeld
Theissen begründete die Entscheidung zugunsten Heidfelds mit dessen Steigerung im Saisonverlauf: "Nick hatte eine durchaus harte Phase nach den Überseerennen", sagte der 56-Jährige einen Tag vor dem Abflug zum drittletzten Saisonrennen in Fuji, wo am Sonntag der Grand Prix von Japan stattfindet. "Wir haben in den zurückliegenden Rennen sehr gute Fortschritte gesehen und daraufhin die Entscheidung jetzt zeitnah zum Wochenende hin getroffen."
Damit werden auch in der kommenden Saison alle aktuellen fünf deutschen Fahrer am Start sein. Neben Heidfeld war Toro-Rosso-Pilot und Senkrechtstarter Sebastian Vettel (Heppenheim) beim Mutterstall Red Bull bereits bestätigt worden. Nico Rosberg (Wiesbaden) fährt zudem genauso weiter für sein aktuelles Team Williams wie Timo Glock (Wersau/Toyota) und Adrian Sutil (Gräfelfing/Force India).
Theissen sagte weiter, man habe in Heidfeld und Kubica eine starke Fahrerpaarung und in Klien einen erfahrenen Testpiloten: "Wir sind überzeugt, dass wir mit ihnen unsere ambitionierten Ziele auch im vierten Jahr erreichen werden."
Vor allem an Heidfeld war im Laufe der Saison immer wieder Kritik laut geworden. Die Tage des 31-Jährigen schienen schon gezählt, nachdem ihm der acht Jahre jüngere Teamrivale besonders in der ersten Saisonhälfte davongefahren war. Im Qualifying hatte zunächst stets der Pole die Nase vorne - in bislang 15 von 18 Saisonrennen startete Kubica zwölfmal von einer besseren Position als Heidfeld.
"Die Schwäche, die er hatte, bezog sich ja weniger auf den Speed im Rennen und schon gar nicht auf seine Qualitäten als Überholer", sagte Theissen über Heidfeld, "sondern dass er im Qualifying in der einen Runde nicht die nötige Zeit zusammengebracht hat, damit am Start zu weit hinten stand und dadurch geringe Chancen hatte, gut zu punkten."
Entscheidung wurde zunächst vertagt
Im weiteren Saisonverlauf hatte sich der deutsche Pilot stabilisiert und beim Grand Prix von Belgien in Spa-Francorchamps Platz zwei belegt. Ursprünglich sollte die Entscheidung über das Fahrerduo für 2009 schon im Sommer fallen, doch nach Heidfelds schwachem Start verschob das Team die Bekanntgabe.
Als möglicher Nachfolger war immer wieder der zweimalige Weltmeister Fernando Alonso gehandelt worden. Der Spanier dürfte nach seinem überraschenden ersten Saisonsieg zuletzt beim ersten Nachtrennen in Singapur aber wohl auch in der kommenden Saison für Renault an den Start gehen. Auf die Frage, ob man vermuten könnte, dass das Team mit Alonso nicht überein gekommen sei, sagte Theissen: "Das könnte man, kann ich aber nicht bestätigen."
Der 23 Jahre alte Kubica, der dem Team beim Grand Prix von Kanada in Montréal den ersten Sieg überhaupt beschert hatte, galt bei den Münchnern ohnehin als gesetzt. Heidfeld wartet nach 147 Starts noch auf den ersten Sieg in der Königsklasse. Kubica belegt vor dem letzten drei Saisonrennen mit 64 Punkten hinter den beiden Titelrivalen Lewis Hamilton (84) und Felipe Massa (77) den dritten Rang in der Fahrerwertung. Heidfeld ist mit 56 Zählern Fünfter.










