| FIA-GT-Serie in Nogaro | (13) |
| ALMS: Petit Le Mans | (51) |
| LMS: Silverstone | (144) |
| Porsche Supercup Monza | (33) |
| FIA-GT-Series in Brünn | (224) |
| Weitere Fotos |
Eigene Webseite?
Kostenlose News-Schlagzeilen und Fotos für Ihre Webseite! Jetzt blitzschnell an Ihr Layout anpassen und installieren!Zur Konfiguration
Forum
Zum Forum
Motorsport-Marktplatz
Porsche 996 GT3 Cup Stand 04/05Bj. 2002, Neuaufbau 2004 auf Rohkarosse, Historie: Meister Auto Carrera Cup England in 2004 mit Richard Westbrook, danach nur noch Hobbyfahrten, ab Juli 2008 VLN Rennen - schnellste Runde 8.55 Min, Technikstand 2004/2005, Motor/Getriebe revidiert, viele Fahrwerks- und Achsteile Neu, Motec - Datenaufzeichnung, Fichtel & Sachs Cup Fahrwerk, DMSB - Wagenpaß, 2 Satz BBS Felgen neu poliert und farblich gepulvert, auf Wunsch mit großem Teilepaket gegen Aufpreis: Bilstein - Nordschleifenfahrwerk (Neu), Ersatzgetriebe, sowie weitere 996 Cup Teile, Fahrzeugfarbe: carraraweiß, sonst mit Foliendekor beklebt, Fahrzeug befindet sich optisch und technisch im Topzustand ohne jeglichen Reparaturstau, Verkauf ab Parkferme letzter VLN Lauf 2008, oder Vermietung mit Vollservice für VLN 2009, Infos: 0172 610 2202 oder www.CarCollection.de
Aktueller Preis: Preis auf AnfrageZum Marktplatz
Motorsport-News in Ihr E-Mail-Fach!
Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen täglichen und/oder wöchentlichen Motorsport-Newsletter von Motorsport-Total.com!Jetzt Newsletter abonnieren
Brabham bester Acura-Mann, Feuer bei Pagenaud
David Brabham/Scott Sharp überzeugten erneut, ein Boxenfeuer bei Truppe von Gil de Ferran zerstörte ein noch besseres Acura-Ergebnis
(Motorsport-Total.com) - Nach der Pole Position durch Gil de Ferran war die Welt bei Acura noch in Ordnung. Doch im Rennen in Mid-Ohio lief dann kaum noch etwas nach Plan. Gegen das Audi-Duo war kein Kraut gewachsen und auch einen der Porsche RS Spyder musste man den Vortritt lassen. David Brabham konnte wieder überzeugen, er wurde zusammen mit Scott Sharp Zweiter in der LMP2-Klasse, doch der beste Trumpf stach nicht.
Die Führung konnte de Ferran nach dem Start nicht lange halten, doch die LMP2-Klasse hatte man zumindest im Griff. In Runde 40 übergab er an Simon Pagenaud, der ebenfalls problemlos die gute Fahrt fortsetzte. Das Drama folgte dann in Umlauf 68: Der Franzose kam zur Box. Reifen wurden gewechselt, es wurde getankt - und plötzlich stand der Acura ARX-01b in Flammen. Pagenaud sprang aus dem Auto. Einige Teammitglieder zogen sich Verletzungen dazu, das Rennen war natürlich vorbei für die de-Ferran-Truppe.

Unpersönlich war gestern! Holen Sie sich jetzt Ihren eigenen Avatar und surfen Sie mit ihm durch das Netz. Unterhalten Sie sich mit Gleichgesinnten auch hier auf Motorsport-Total.com!
Jetzt kostenlos anmelden und mitmachen!
Auch anderen Acura-Besatzungen erging es nicht gerade gut. Rafael Matos in AGR-Diensten fuhr anfangs gute Runden - geriet dann aber mit einem GT2-Auto beim Überrunden aneinander. Nach der nötigen Reparatur konnte das Team die verlorenen Runden nicht wieder aufholen. Andere Acura-Teams mussten nun in die Bresche springen.
David Brabham war damit erneut die Speerspitze. "Ich musste einfach nur Gas geben und auf eine Gelegenheit warten, den Penske Porsche zu überholen", so Brabham, der kurz vor einem weiteren LMP2-Erfolg stand. "Es war einige Male eng, aber es ist hier schwieriger als in Lime Rock, jemanden zu überholen. Immerhin konnten wir den Penske zeigen, dass wir mit ihnen mitfahren können."
Mit Luis Diaz und Adrian Fernandez stand ein weiterer Acura auf dem LMP2-Podest. "Zu Beginn war das Auto nicht so gut wie erhofft. Aber wir kamen zurück und holten einen Podestplatz", so Diaz. "Am Ende konnte ich den Führenden gut folgen", so Fernandez. "Ich überholt David (Brabham), aber er konterte. Wir kamen den Führenden am Ende wieder näher, aber es ging uns die Zeit aus."
"Es war Pech, dass in der Box ein Feuer ausgebrochen ist", so de Ferran. "Wir hatten ein Problem, beim Abziehen des Tankschlauches, daraufhin fing das Auto Feuer. Das war ein schwerer Schlag, denn wir waren heute stark. Simon war gut unterwegs und kämpfte um die Spitze. Aber das ist im Moment nicht mehr wichtig. Wir machen uns Sorgen um unsere Leute im Team. Wir sind ein kleines Team, so etwas ist ein harter Schlag für de Ferran Motorsports."










