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Stuck jr. mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus
Der Sohn von Rennfahrerlegende Hans-Joachim Stuck ist nach einem schweren Unfall auf dem Nürburgring ins Krankenhaus geflogen worden
(Motorsport-Total.com/sid) - Johannes Stuck, Sohn von Rennlegende und VW-Motorsport-Repräsentant Hans-Joachim Stuck, ist beim 6. Saisonlauf zur deutschen Langstrecken-Meisterschaft auf dem Nürburgring schwer verunglückt. Laut Aussage des leitenden Rennarztes Dr. Helmut Hermann gegenüber dem sid hat Stuck ein schweres Schädelhirntrauma, eine Gehirnerschütterung und Prellungen erlitten. Akute Lebensgefahr habe aber zu keinem Zeitpunkt bestanden.
Der 21-Jährige aus Mauren wurde mit Hilfe von Rettungskräften aus seinem total zerstörten Porsche geborgen und nach Stabilisierung in das Medical-Center an der Rennstrecke gebracht. Ein Rettungshubschrauber des ADAC transportierte Stuck eine Stunde später ins Brüder-Krankenhaus nach Trier. Wegen der Möglichkeit von weiteren Kopf- und Halswirbelverletzungen entschieden sich die Ärzte für die Überführung.
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Stuck hatte mit seinem über 500 PS starken Porsche die Boxengasse zu einem planmäßigen Fahrerwechsel angesteuert und war dabei mit einem langsameren BMW-Piloten kollidiert, den er unmittelbar zuvor noch überholt hatte. Dabei verlor Stuck die Kontrolle über den Sportwagen und prallte trotz Vollbremsung noch mit hoher Geschwindigkeit in die Streckenbegrenzung.
Bei Halbzeit des Rennens nach drei Stunden (19 Runden) lagen Stuck und sein Partner Marc Basseng (Leutenbach) auf der Kombination (24,433 km) aus Grand-Prix-Kurs (Kurzanbindung) und Nordschleife 32,5 Sekunden vor der Konkurrenz mit insgesamt 204 Startern. Sein 57 Jahre alter Vater hatte auf Gesamtrang vier in einem Lamborghini Gallardo bereits über fünf Minuten Rückstand.









