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Porsche 996 GT3 Cup Stand 04/05Bj. 2002, Neuaufbau 2004 auf Rohkarosse, Historie: Meister Auto Carrera Cup England in 2004 mit Richard Westbrook, danach nur noch Hobbyfahrten, ab Juli 2008 VLN Rennen - schnellste Runde 8.55 Min, Technikstand 2004/2005, Motor/Getriebe revidiert, viele Fahrwerks- und Achsteile Neu, Motec - Datenaufzeichnung, Fichtel & Sachs Cup Fahrwerk, DMSB - Wagenpaß, 2 Satz BBS Felgen neu poliert und farblich gepulvert, auf Wunsch mit großem Teilepaket gegen Aufpreis: Bilstein - Nordschleifenfahrwerk (Neu), Ersatzgetriebe, sowie weitere 996 Cup Teile, Fahrzeugfarbe: carraraweiß, sonst mit Foliendekor beklebt, Fahrzeug befindet sich optisch und technisch im Topzustand ohne jeglichen Reparaturstau, Verkauf ab Parkferme letzter VLN Lauf 2008, oder Vermietung mit Vollservice für VLN 2009, Infos: 0172 610 2202 oder www.CarCollection.de
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VW etabliert "Tourenwagen-Schule" in Amerika
Volkswagen sieht den neue geschaffenen Jetta-TDI-Cup in Amerika als vollen Erfolg - Vier Rennen, vier Sieger

(Motorsport-Total.com) - Schon zur Saisonhalbzeit des Volkswagen Jetta-TDI-Cup ist klar: Die Serie hat sich nach nur vier Veranstaltungen fest in der amerikanischen Motorsportszene etabliert. Der amerikanische Ableger der "Tourenwagen-Schule", der in Deutschland mit dem ADAC Volkswagen Polo Cup sein Vorbild hat, blickt auf eine erfolgreiche erste Hälfte der Premieren-Saison zurück: Rund 30 Piloten im Alter von 16 bis 26 Jahren aus den USA, Kanada und Mexiko lieferten in den vier ersten Läufen packende Rennen mit vier verschiedenen Siegern. Der Jetta-TDI-Cup verbindet Nachwuchsförderung bei überschaubaren Kosten mit innovativer Clean-Diesel-Technologie. Am kommenden Wochenende startet das fünfte Rennen in Iowa.
"Nach der ersten Hälfte der Debütsaison des Jetta-TDI-Cup kann man sagen, dass das einzigartige Konzept der 'Tourenwagen-Schule' auch in den USA erfolgreich Fuß gefasst hat, nachdem es sich in Deutschland bereits seit 1998 mit dem ADAC Volkswagen Polo Cup und dessen Vorgängerserie, dem Lupo-Cup, bewährt hat", sagt Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. "Mit den identischen und zentral eingesetzten Cup-Jetta haben die jungen Fahrer eine optimale Möglichkeit, ihr Talent zu zeigen - und das mit innovativer TDI-Power von Volkswagen."
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Auch Stefan Jacoby, Präsident und Geschäftsführer von Volkswagen of America, zieht eine positive Zwischenbilanz: "Volkswagen blickt auf eine lange Tradition in der amerikanischen Motorsport-Szene zurück. Daher war es wichtig für uns, mit einem zeitgemäßen Programm auf die Rennstrecken zurückzukehren. Mit dem neuen Jetta-TDI-Cup wurde eine ideale Plattform geschaffen, um die Vorteile der Clean-Diesel-Technologie von Volkswagen zu präsentieren. Die Fahrer haben mit den besonders verbrauchsarmen seriennahen Tourenwagen in den bisherigen Rennen spannenden Motorsport geboten und dafür gesorgt, dass die Diesel-Technologie in einem neuen Licht erscheint."
Premiere hatte der erste Markenpokal in den USA, der ausschließlich auf hochmoderne Diesel-Technologie setzt, am 27. April auf dem Virginia International Raceway. Sieger des gelungenen Auftaktes war mit gerade einmal 0,463 Sekunden Vorsprung auf seinen engsten Verfolger der 25-jährige Mark Pombo (USA). Bei den folgenden Rennen in Mosport/Kanada und auf den amerikanischen Traditionsstrecken Portland und Lime Rock Park gab es mit David Jurca, Josh Hurley und Chris Castagna (USA) jeweils einen neuen Gewinner. Dabei ließen sich rund 55.000 Zuschauer von den 170 PS starken Cup-Jetta begeistern.
Die Ausgeglichenheit der neuen Rennserie spiegelt sich zur Saisonhalbzeit auch im Punktestand wider. Dort hat nach vier von acht Saisonläufen Jurca mit 113 Punkten die Nase vorn, Hurley und Castagna folgen mit einem Abstand von sieben beziehungsweise acht Zählern. Bei noch mehr als hundert zu vergebenden Punkten ist im Kampf um den Premierentitel also noch alles offen. Die nächste Station macht der Volkswagen Jetta-TDI-Cup am 19./20. September auf dem Iowa Speedway. Danach folgt auf dem Thunderbolt Raceway in New Jersey die einzige Doppelveranstaltung des Jahres. Den Saisonabschluss bildet schließlich das Rennen mit der ALMS in Road Atlanta. Der Meister erhält bis zu 250.000 US-Dollar für den nächsten Karriereschritt.









