Eigene Webseite?
Kostenlose News-Schlagzeilen und Fotos für Ihre Webseite! Jetzt blitzschnell an Ihr Layout anpassen und installieren!Zur Konfiguration
Forum
Zum Forum
Rallye-News in Ihr E-Mail-Fach!
Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen täglichen und/oder wöchentlichen Rallye-Newsletter von Motorsport-Total.com!Jetzt Newsletter abonnieren
Transsyberia: Suzuki auf dem Weg nach Ulaanbaatar
In Moskau ist der Startschuss für die Rallye Transsyberia gefallen - Unter den 63 Fahrzeugen haben sich auch drei Suzuki auf den Weg gemacht

(Motorsport-Total.com) - Die Transsyberia-Rallye 2008 ist gestartet: Auf dem Roten Platz in Moskau unterhalb der Basilius Kathedrale gab heute Juri Rossljak, stellvertretender Bürgermeister von Moskau, den Weg in die über 7.000 Kilometer entfernte mongolische Hauptstadt Ulaanbaatar frei. Zu dem 63 Fahrzeuge zählenden Tross, der in der Luft von zwei Helikoptern begleitet wird, gehören auch drei Suzuki Grand Vitara - ein Fünftürer als Service-Fahrzeug sowie zwei Dreitürer mit den Startnummern 13 und 34 im Teilnehmerfeld.
Pilotiert werden sie von der Südafrikanerin Melina Frey (26) mit Beifahrerin Alexandra Hahn (28) und dem fünffachen Dakar-Teilnehmer Andreas Kramer (38) mit seinem Navigator Kurt Ettenberger (39). Das "gemischte Doppel" nimmt den Marathonevent mit unterschiedlichen Ansprüchen unter die Räder: Die Herren hoffen, "es den Großen mit unserem Suzuki zeigen zu können", bei den Damen zählt vor allem der Wunsch nach Spaß und großem Abenteuer.
Tunen Sie Ihren Browser mit der Toolbar von Motorsport-Total.com!
"Tunen" Sie Ihren Web-Browser mit der Toolbar von Motorsport-Total.com. Die neuesten Schlagzeilen, die Wettervorhersage für Ihren Wunschort uvm. - kostenlos für Internet Explorer und Firefox.
Jetzt Toolbar installieren!
Die erste Etappe, die die 30 teilnehmenden Teams von Moskau ins 231 Kilometer entfernte Wladimir führte, wurde durch eine 48 Kilometer lange Wertungsprüfung unterbrochen. Sie gab einen ersten Vorgeschmack auf die asphaltfreien Strecken durch die Mongolei. Ein etwa 200 Meter langes Wasserloch, dessen Ende von der Einfahrt aus nicht zu sehen war, führte Menschen und Maschinen an ihre Grenzen. Zahlreiche Fahrzeuge mussten sich per Seilwinde oder mit fremder Hilfe aus dem Morast befreien.
Am Wochenende stehen zwei der längsten Transsyberia-Etappen auf dem Programm. Am Samstag über 711 Kilometer von Wladimir nach Kasan, am Sonntag über 986 Kilometer von Kasan nach Ekaterinburg.








